Donnerstag, 23. Juni 2016

Gelesen: Theodora Bauer-"Das Fell der Tante Meri"



Verlag: Picus Verlag

Die letzte Kaufentscheidung für dieses Buch war die Sendung "literaTOUR" bei ServusTV mit einem Interview der Autorin und darum ist es bei der Buchhandlung Freudensprung in meinen Einkaufskorb gelandet.

Handlung:

Drei Handlungsstränge winden sich durch das Buch:
Nach dem Tod seiner Mutter und der Tante Meri wird der naive Ferdl zum Notar wegen einer unerwarteten Erbschaft gerufen. Eine junge Frisörin erliegt den Liebesavancen eines SS-Hauptsturmführers. Nach dem Krieg versucht ein Deutscher auf der Flucht in Chile Gleichgesinnte zu finden.

Meinung:

Wie die Handlungsstränge zusammenhängen war mir schnell klar und darum hat sich die Spannung in Grenzen gehalten. Handwerklich ist das Buch zwar gut geschrieben, aber wirklich überzeugt hat mich das Buch nicht. Zum einen sind da einige konstruierte Ungereimtheiten und zum anderen ist mir überhaupt nicht klar, was die Autorin mit diesem Buch ausdrücken wollte - besonders nach der merkwürdigen Schlussszene.

Fazit: War ok - hat mich aber nicht begeistert.

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