Freitag, 27. Februar 2015

Rundumadum 1b (26.02.2015)

Den nächsten arbeitsfreien Tag wollte ich nutzen, um unsere abgebrochene Tour vom Rundumadum-Abschnitt 1 fortzusetzen. Die Wettervorhersage war durchwachsen: Bewölkung, eventuell Regen. Der Drang, etwas zu beenden war aber größer und so machte ich mich gleich am Morgen auf den Weg. Mein Freund war nicht sehr traurig, dass er nicht mitfahren konnte ("Die Strecke hab ich eh bei der Busfahrt gesehen")

 

Anreise:

Mit der U1 bis zum Schwedenplatz, dort in die U4 bis nach Heiligenstadt. Da nicht jeder Bus der Linie 38A zum Leopoldsberg fuhr, hatte ich noch kurz Zeit ein paar Bilder vom Karl-Marx-Hof zu machen.
Keramikfigur am Karl-Marx-Hof

Die Stoßzeit war noch voll im Gange und der Bus 38A sehr sehr voll (Gottseidank muss ich nicht jeden Tag diese Strecke fahren - dieses Gedränge nervt mich jetzt schon beim dritten Mal - in der Sommerzeit muß es unerträglich sein). Bis nach Grinzing leerte er sich aber und schließlich war ich der einzige Verrückte, der mit diesem ersten Bus an diesem Tag am Leopoldsberg ankam (Schön! Keine Leute!). Einige Schneeflocken erschütterten leicht meine Hoffnung, dass das Wetter sich bessern würde.

Wanderung

Zunächst ging es vom Parkplatz des Leopoldsberg neben der Höhenstraße am Waldseilpark Kahlenberg vorbei.
Waldseilpark Kahlenberg

Erster Höhepunkt war der Kahlenberg. Von anderen Ausflügen kannte ich diesen Aussichtspunkt auch bei schönem Wetter, aber es ist immer wieder eindrucksvoll, wie die Stadt Wien hier einem zu Füßen liegt. 
 
St. Josefskirche - Kahlenbergkirche


Blick vom Kahlenberg auf Wien

Von dort war es nicht weit zum Sendeturm und der Stephaniewarte - auch schön früher einmal besucht.
Sendeturm neben Stephaniewarte am Kahlenberg

Ab hier ging es ein Stückchen die Höhenstraße weiter hinab und fast wäre ich an einem geplanten Zielpunkt vorbei gegangen, denn meine App führte mich auf ein Privatgelände und wenn da ein Tor mit Betreten-Warnungen steht, vermeide ich es da hinein zu latschen, zumal sich gleich daneben eine Wegabzweigung in die vermeintliche selbe Richtung befindet. Nach einem kleinen Stück auf diesem Weg und aufkommendem Zweifel hab ich mal die Karte ganz genau studiert und gemerkt, dass ich da nicht zur gesuchten "Gnadenkapelle" komme. Darum hab ich umgedreht und hab es einmal gewagt, diesen Privatgrund zu betreten. Nach einem kurzen Weg hab ich ein kleines (geschlossenes) Geschäft mit Devotionalien und daneben eine (geschlossene) Cafeteria erblickt. Das hat mich wieder mutiger werden lassen (Wenn es hier ein Geschäft gibt, dann kann es sie nicht stören, dass hier Leute rein kommen.) Die ganze Anlage machte irgendwie den Eindruck einer Seminar-Hotel-Location. Kurz darauf kam mir eine Klosterschwester entgegen, wir grüßten uns freundlich und ich stapfte auf die gleichzeitig erspähte Kapelle zu. 
 
Gnadenkapelle am Kahlenberg

Die Tür war sogar unversperrt, aber beim Eintreten in die kleine Gnadenkapelle bemerkte ich gleich eine weitere Klosterschwester, die ich offenbar beim Beten gestört hatte. Leise setzte ich mich in die letzte Bank und ließ diesen stillen Raum der Andacht auf mich wirken. Fotos habe ich natürlich nicht machen wollen, denn die Klosterschwester war merklich irritiert von dem stillen Beobachter hinter ihr. Darum habe ich nach ein paar stillen Minuten mich leise wieder hinausgeschlichen. Erst zu Hause habe ich etwas genauer nachgesehen und entdeckt, dass ich im Schönstattzentrum Wien, einem religiösen Seminarhaus herumgelatscht bin.

Ab da wurde der Weg richtig matschig bzw. schneeglatt und ich kam einige Male ins Schleudern. 
 
vereister und matschiger Weg am Kahlenberg

Schließlich ging es fast nur mehr bergab und mir begegneten auf dem Weg zum ersten Mal andere Spaziergänger (Viel Spaß beim Bergauf bei dieser eisigen Rutschpartie!). Schließlich erreichte ich das Gebiet mit der Aussichtsterrasse, wo früher das Schloß Cobenzl stand.
Aussichtspunkt, der früher die Terrasse des (nicht mehr existierenden) Schloß Cobenzl war

Gleich danach geht man am Bauernhof Cobenzl vorbei, wo Gänse, Schweine und Truthähne sich gerade zeigten. 
Gänse im Bauernhof Cobenzl

Vorbei an einem Karl-Lueger-Denkmal und nach einigen Informationstafeln über den Biosphärenpark Wienerwald, wozu auch das Gebiet beim Kahlenberg und Cobenzl gehört, habe ich schließlich das Ziel erreicht - den Cobenzl

Karl-Lueger-Denkmal

Biosphärenpark-Informationstafeln
Im Grunde ist es ein großer Parkplatz von dem man einen weiten Panorama-Blick auf Wien hat. Hier befindet sich auch das Restaurant und die Villa Cobenzl. An dessen Gartengrenze findet sich eine Statue des "World-Peace-Dreamer" wo auch so meditativ, asiatische Klänge zu hören waren.
"World-Peace-Dreamer"
Restaurant und Villa Cobenzl

Panorama-Blick vom Cobenzel auf Wien

(Wäre ich in Begleitung gewesen, so wären wir sicher in eines der Restaurants am Cobenzl eingekehrt - die Speisen an den Tafeln vor den Eingängen klangen schon sehr verlockend)

Rückreise:

Mein Timing war ideal, denn nach dem Ende meiner Tour musste ich nur mehr zehn Minuten auf den Bus 38A warten und es ging zurück bis nach Heiligenstatt. (und die kleine Kindergartengruppe, die mit mir den Cobenzl vierließ, war richtig süß, wie die Knirpsis eine halbe Stunde intensivst und emotional über die beste Füllung für Palatschinken diskutierten)


Resümee:

Bei schönem Wetter wärs sicher eindrucksvoller gewesen, aber auch die frische Luft hat gut getan.

Die Bilder zu dieser Tour gibt es bei Flickr.
Der Track ist bei MotionX nachzuverfolgen.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Rundumadum 1a (21.02.2015)

Bei der Netz-Suche nach interessanten Wanderrouten bin ich auf den Wiener Rundumadum-Wanderweg gestoßen. Schon länger spielte ich mit dem Gedanken, diese Runde um Wiens Grüngürtel einmal - zumindest streckenweise - auszuprobieren. Nachdem fürs Wochenende schönes Wetter angesagt war und meine Wanderlaune groß war, habe ich mich einmal darauf vorbereitet. Mein Freund zeigte trotz Warnung ("es ist aber sicher steil") Interesse. Das dauert zwar dann etwas, weil Trödeln seine Lieblingsbeschäftigung ist, aber es freute mich, wenn ich nicht alleine unterwegs sein musste. Am frühen Nachmittag waren endlich alle Samstagserledigungen geschafft und wir machten uns auf den Weg.

Anreise:

Mit der U1 zum Schwedenplatz, umsteigen in die U4 bis Spittelau - von dort mit der Straßenbahnlinie D nach Nußdorf.

Wanderweg:

Vom Bahnhof Nußdorf weg ging es zunächst entlang der Donaupromenade. Am Anfang ist das Wehr interessant, wo der Donaukanal von der Donau abzweigt. 

Nußdorfer Wehr
Auf ebenem Weg geht es idyllisch neben dem Fluß an diversen Hafenstellen vorbei bis man zum Kahlenbergdorf gelangt. 
Schiffanlegestelle Wien Nußdorf

Ab da wird es steil. Über den berühmt-berüchtigten steilen Nasenweg stapft man in unzähligen Serpentinen den Leopoldsberg hinauf. 
 
Weingartenhang neben dem Nasenweg
Aufgrund des schönen Wetters waren zahlreiche andere Spaziergänger unterwegs. Darunter auch eine größere Familiengruppe, die laut schnatternd mich etwas genervt hat, weil sie ständig direkt vor oder hinter uns wuselte. Der Versuch, sie bei einer längernen Pause, vorüberziehen zu lassen, erwies sich mehrmals als vergeblich, denn hinter der nächsten Kurve machten auch sie eine Pause, um sich beim Vorbeigehen wieder direkt hinter uns anzuhängen. Erst im letzten Viertel des Nasenweges konnten wir abzweigen und hatten diese Kreischkulisse hinter uns. Je höher man kommt, umso beeindruckender sind natürlich die Blicke auf Wien. 
Blick auf die Donau

Es überraschte mich positiv, wie mein Freund ohne zu Jammern diese steile Strecke bewältigt hat (Wahrscheinlich, weil er nun endlich seine Wanderstecken mitnehmen durfte und auch gut gebrauchen konnte). Auf dem Leopoldsberg lag noch einiger Schnee und rund um die Burg waren die Wege ziemlich vereist. Beim Rundgang um den Gebäudekomplex mussten wir feststellen, dass es hier oben - außer der Aussicht auf Wien - nichts sonst anzuschauen gibt. Das Gebäude ist zugenagelt - es gibt keinen Zutritt zur Kapelle, die ja weithin sichtbar ist. Dass es da schon eine lange Diskussion deshalb gibt, haben wir erst nach der Wanderung im Netz gelesen. Sehr schade und befremdlich, dass auf so einem schönen exponierten und geschichtlich wichtigen Aussichtspunkt nur eine zugenagelte Bude steht. 
kein Zutritt zum Burggelände möglich

Offenbar ist der Parkplatz am Leopoldsberg ein beliebtes Ziel für motorisierte junge Mitmenschen. Zunächst fährt man mit (Papas) protzigem Auto reifenquietschend die Höhenstraße rauf, um dann am Parkplatz eine mitgebrachte Pizza zu verspeisen. Dabei ist es auf dem Parkplatz selbst nicht so idyllisch schön.
Da der Tag schon zu weit fortgeschritten war, um noch weiter zu gehen, und die Sonne schon unterzugehen begann, beendeten wir hier die Tour.

Rückreise:

Laut Fahrplan hätte in 15min. der Bus 38A kommen sollen. Zur angegebenen Abfahrtszeit kam gar nichts. Zahlreiche Samstagsausflüger liefen ratlos immer wieder zur Fahrplantafel: Intervalle 30min.  10 min. später kam der Bus, jede Menge Leute stiegen ein, der Busfahrer stieg kommentarlos aus und zog einen Glimmstängel nach dem anderen durch. Währendessen wurde der Bus bummvoll und weil alle Türen offen blieben, ist uns so richtig kalt geworden. Mich hat verwundert, dass sich überhaupt niemand aufgeregt hat. Keine Durchsagen, keine Informationen. Alle haben es stoisch hingenommen und haben still vor sich hingezittert. Eine halbe Stunde dauerte es, bis sich endlich der Bus in Bewegung setzte. Bei der Fahrt durch Grinzing quetschten sich noch und noch Leute in den Bus, aber wärmer ist es nicht geworden. Nach einer halben Stunde hatten wir es in der Drängelei endlich bis zur U4 Station Heiligenstadt geschafft. 

Fazit:

Anstrengend wars, aber auch schön.

Weitere Bilder gibt es bei Flickr
Die Track-Aufzeichnung gibt es bei MotionX

Sonntag, 22. Februar 2015

John Harvey - "Schau nicht zurück"

http://www.bookcrossing.com/journal/10128935
Bezugnehmend zum Zitat von The Times am Cover, "Einer der besten Krimis, die Sie dieses Jahr lesen werden" kann ich nur sagen: einer der schlechtesten Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Am Beginn kommt die Handlung nicht wirklich in Fahrt, dann gibt es drei Handlungstränge, die kaum zusammenhängen und alles verwirrend und das Ende bleibt enttäuschend langweilig und ist überhaupt nicht überraschend, sondern man hat den Eindruck, den Autor freut es nicht mehr und er macht irgendeinen Schluss draus. Die Hauptfigur ist unglaubwürdig, einmal ist Elder ein beschaulicher Rentner in seinem Gärtchen, dann ein liebestoller Hengst, dann wieder ein besorgtes Väterchen, dann wieder ein unbeherrschter Prügler... es passt nicht zusammen. Irgendwie hat der Autor alles mögliche reingequetscht Liebesgeschichte, Sexgeschichte, Vater-Tochter-Beziehung, mafiöse Banden, Sexmonster, Serienmörder,.... Und was mich besonders genervt hat, waren die genauen Wegbeschreibungen: z.B. über eine halbe Seite werden mehrmals völlig unwichtige Autofahrten detailgenau beschrieben (durch welche Straßen, an welchen Kreuzungen, links, rechts, dritter Block,....), während eine "spannende" Hauptschlussszene nicht einmal eine ganze Seite schafft und so schnell beginnt und endet, dass man es fast überliest.
Dieses Buch ist empfehlenswert, wenn jemand in London einen Taxischein machen will und die Straßen lernen will, aber für Menschen die gerne Spannung und Überraschung hätten, ist es nichts.

Wienerwaldsee (19.02.2015)

Einen arbeitsfreien Tag und das angekündigte schöne Februar-Wetter wollte ich nun einmal nutzen, um meinen neuen Sunny Bag-Rucksack auf Praxistauglichkeit bei Wanderungen zu testen. Als erstes fiel mir die Route "Flotte Schwünge" aus dem Buch "Wien geht" von Wild Urb in die Hände. Zwar erwartete ich mir aufgrund der Beschreibung nicht allzuviel Spektakuläres, doch ich habe vor, alle Spaziergänge dieser Buch-Reihe auszuprobieren. Wenn ich alleine bin, dann kann es ruhig auch einmal ein Reinfall werden und ich muss nicht Erwartungen meiner (meist überredeten) Begleiter erfüllen. Außerdem wollte ich ungestört Fotoapparat und div. Wander-Apps einmal ordentlich ausprobieren. Begleiter werden schnell ungeduldig, wenn ich lange stehen blieb und am iPhone herumwischte oder ein und dasselbe Motiv zig Mal mit verschiedenen Einstellungen fotografierte.


Anreise

Mit der U1 und U3 ging es flott zum Westbahnhof. In 20min. erwartete ich die Abfahrt der Schnellbahn S50 Richtung Rekawinkel mit Zielbahnhof Unter-Tullnerbach. Im wenig frequentierten Abteil machte ich es mir gemütlich und kurz vor Abfahrt schaute ich noch auf die ÖBB-App, wann meine Ankunft wäre .... Wenige Sekunden später stand ich herzklopfend wieder auf dem Bahnsteig und sah dem abfahrenden Zug nach. Irgendwie hatte ich übersehen, dass nicht jede S50 in Unter-Tullnerbach stehen blieb und ich bei diesem Zug noch in Busse umsteigen hätte müssen. Bevor ich mich in irgendwo wiederfand, bin ich in letzter Minute aus dem Zug gestiegen, denn der nächste in Unter-Tullnerbach haltende Zug wurde mir in 30min. von der ÖBB-App angekündigt. Also hatte ich noch etwas Zeit die Shopping-Mall des Westbahnhofes zu begutachten (und jede Menge Akkuenergie zu vergeuden, weil ich mich zig mal versichern wollte, nun den richtigen Zug zu erwischen) und die Zeit verging rasch beim Bummeln.
Schließlich war der nächste Zug der richtige und ich erreichte in einer knappen halben Stunde den Bahnhof Unter-Tullnerbach. Im Zug hab ich den geladenen Akku meines Rucksacks ausprobiert und war positiv überrascht, wie rasch ich mein iPhone damit aufladen konnte. Dieser handliche Teil in der Form eines größeren Lippenstiftes hat mich hier bereits überzeugt und wird auch in Zukunft für tragbare Bonus-Energie sorgen.


Wanderung

Natürlich erwischte ich den falschen Ausgang am Bahnhof (Tipp: rechten Ausgangsweg nehmen!) und so latschte ich einige unnötige Meter mehr auf der öden Hauptstrasse entlang. Mit Hilfe der  neuen App "MotionX GPS" (auf meine eigene Orientierung ist kein guter Verlass) hab ich den Startpunkt des Wild-Urb-Tracks erreicht: den Wilhelm Kress Park am Wienerwaldsee.



Wilhelm Kress Denkmal
Von dort ging es einfach rund um den Wienerwaldsee herum. Auf dem See gab es noch größere zugefrorene Bereiche und das winterliche Schilfgras ergaben schöne Bilder unter der Wintersonne. Die Gegend an sich ist ganz nett, aber die meiste Zeit ist direkt neben dem Gehweg eine stark befahrene Straße, sodass von Ruhe keine Spur ist. Einige Jogger, Walker und Radfahrer frequentierten die Strecke. Der Weg ist vom See immer mit Zaun oder Mauer abgetrennt - aufgrund des Wasserschutzes. Am interessantesten fand ich das Wasserwerk mit den langen grünen Stahlrohren im See, den Graureiher (der sich aber nicht fotografieren ließ), der Bereich unter der Autobahnbrücke und der Hochstand im "Biber-Revier". Der letzte Teil der Runde war weniger schön, denn hier brausten die Autos unentwegt knapp neben dem Weg vorbei. Für Jogger und Skater ist diese Runde sicher angenehm, weil gut befestigt und eben. Ausgenommen dem See fand ich die Gegend nicht sehr spektakulär.
https://flic.kr/p/rgh5wZ"Biber-Revier"Stangen im See





Weitere Bilder gibt es im Flickr-Album. Der Verlauf meines Tracks ist HIER nachzuverfolgen.


Resümee

Die Route kommentier ich mit "hätt ma das auch einmal gesehen".

Der Sunny-Bag-Rucksack ist wirklich eine brauchbare Sache. Zum einen ist der Rucksack selber von guter Qualität, gut zu tragen und bietet in zahlreichen Fächern viel Platz. Zum anderen funktionert das Solar-Panel einwandfrei. Während meines Marsches hat sich der Akku in der Sonne aufgeladen. Die beiliegenden Adapter sind umfangreich und dennoch handlich zu verstauen. Beim Erwerb des Rucksackes sollte man sich unbedingt auch gleich den Akku mitbestellen, denn erst damit ist das ganze eine abgerundete Sache.


Die MotionX-App finde ich auch brauchbar. Bisher habe ich die Routen mit Walkmeter aufgezeichnet (Hmm...warum ich gewechselt habe, weiss ich gar nicht mehr so genau - ich glaube es waren Probleme mit der Routenplanung), aber nachdem ich ein absoluter Wanderrouten-Anfänger bin, vollziehe ich gerade die Entdeckungs- und Testphase im Ausprobieren von Routen planen, Routen hochladen, Tracks aufzeichen, etc.